Das Tragsystem CS-4000 neXt für gekapselte IPCs integriert zudem alle Befehls- und Meldegeräte, NOT-HALT-Funktionen, Identifikationssysteme, Schlüsselschalter und Schnittstellen direkt in der Standsäule. Extension Units oder zusätzliche Gehäuse sind damit überflüssig: Die Nutzung nur eines einzigen Tragsystems, das mehrere Funktionen vereint, lässt die Produktion geordnet und übersichtlich wirken und erhöht auch den Sicherheitsfaktor.
Anders als bei herkömmlichen Visualisierungslösungen mit einem einzelnen Touch Display, erfüllt das am Markt einzigartige Tragsystem der BERNSTEIN AG durch die Integration der NOT-HALT-Funktion die Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Dank der 2-Kammer-Säule und einer gut durchdachten innenliegenden Kabelführung, kann das System mit Schutzart IP65 punkten. Die Standsäule besteht aus einem hochwertigen Aluminium-Strangpressprofil (natur eloxiert) und kann in der Länge kundenspezifisch angepasst werden. Das CS-4000 neXt lässt sich darüber hinaus auch an die ergonomischen Anforderungen des Bedieners anpassen: IPC- und Tastaturablage-Halter sind in der Höhe individuell positionierbar. Der IPC-Halter ist zudem rastend neigbar. Optional ist für die Tastaturablage ein Mousepad mit Auszug nach links oder rechts erhältlich.
Zur Anbindung des IPCs stehen standardisierte Bauteile zur Verfügung (VESA 75, VESA 100, Rohranbindung Ø 48). Vorbestückte herstellerunabhängige Komponenten erleichtern die Inbetriebnahme. Auf Wunsch ist das Tragsystem komplett verdrahtet als Plug & Play Lösung erhältlich, beispielsweise mit Befehls- und Meldegeräten, NOT-HALT-Geräten, Hauptschaltern, Werkeridentifikationssystemen, Schlüsselschaltern, Tastaturen, IPCs / Displays, Versorgungs- und Datenleitungen und Ethernet Komponenten.
Dank des modularen Aufbaus können Systemkomponenten auch nachträglich ergänzt werden. Individuelle Anpassungen an kundenspezifische Anforderungen runden das Angebot von BERNSTEIN ab.
Das patentierte Tragsystem CS-4000 neXt eignet sich für den Einsatz an Produktionsstraßen wie zum Beispiel im Automobilbau, für die dezentrale Maschinenvisualisierung im Maschinen- und Anlagenbau sowie zur dezentralen Positionierung von Displays oder HMIs.