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Induktive Sensoren

Ein induktiver Näherungsschalter besteht aus vier Funktionsgruppen: einer Spule, einem Oszillator, einem Schwellwertschalter und einer Schaltendstufe mit Kurzschlussschutz.
Der Oszillator generiert ein hochfrequentes, elektromagnetisches Wechselfeld, das aus der Spule an der aktiven Fläche nach außen austritt. Wenn ein Metallgegenstand in dieses Feld eintritt, werden in ihm Wirbelströme induziert. Diese Wirbelströme entziehen dem Magnetfeld und damit dem Oszillator Energie: Er wird bedämpft.
Der Energieentzug ist um so größer, je näher der Metallgegenstand an die aktive Fläche herangeführt wird. Der Schwellwertschalter schaltet bei einem definierten Wert der Bedämpfung die Schaltendstufe ein.
Bei Näherungsschaltern mit Gleichspannungsversorgung ist dies ein NPN-Transistor, der den angeschlossenen Verbraucher gegen den Minuspol schaltet, oder ein PNP-Transistor, der den Verbraucher gegen den Pluspol schaltet. Bei Wechselspannungsschaltern ist die Schaltendstufe ein Thyristor oder Triac.

Microsensoren
Ø3 / Ø4 / Ø6,5 ; M4 / M5x0,5
Metrische Sensoren
M8x1
Metrische Sensoren
M12x1
Metrische Sensoren
M18x1
Metrische Sensoren
M30x1,5
Eckige Bauformen
Metall
Eckige Bauformen
Kunststoff
NAMUR-Sensoren
 
 
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